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Bilora | Kürbi & Niggeloh

Die Geschichte begann mit der Gründung der Metallwarenfabrik Kürbi & Niggeloh am 1.Februar 1909 in Barmen-Rittershausen. Damals wurden neben den gerade erst entwickelten Stativen auch eine Reihe von Gebrauchsgütern hergestellt, wie z.Bsp.: Notenständer, ausziehbare Pendellampen, Hut- und Postkartenständer. Im November 1911 erhielten die beiden Firmengründer, Wilhelm Kürbi & Carl Niggeloh, die Baugenehmigung für ein Fabrikgebäude in Radevormwald. Fortan wurde auf insgesamt 1200 m² produziert, entwickelt und verwaltet. Im Laufe der Jahre wurden viele gute Ideen im Stativbau verwirklicht und sogar eine bedeutende Kameraproduktion aufgebaut. Am 26. Juli 1961 wurde die erste Kunststoffspritzmaschine angeschafft, denn man hatte erkannt, dass Kunststoffe in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen würden. Da nach weiterem Ausbau der Kunststoffverarbeitung das bisherige Fabrikgebäude wieder zu klein wurde, schuf man bis Januar 1978 ein zweites Werk im Gewerbegebiet des Ortes. Auf 12.000 m² sind dort bis heute Lager und Fertigung untergebracht und die Produktion läuft auf modernsten Maschinen fast rund um die Uhr. (Q: Bilora)

Über das Vermögen des Fotozubehör-Anbieters Bilora Gmbh, wurde vom Amtsgericht Wuppertal am 8. Oktober 2019 unter Aktenzeichen 145 IN 628/19 das Insolvenz-Eröffnungsverfahren angeordnet. Der Zubehöranbieter kann auf über 100 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Das Sortiment umfasst rund 1000 verschiedene Zubehörartikel.

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